Die THEATERWERKSTATT SCHWÄBISCHE ALB stellt sich vor

Die THEATERWERKSTATT SCHWÄBISCHE ALB ist ein neues Projekt des Landestheaters Tübingen (LTT) für partizipative Kunstprojekte in kleineren Gemeinden auf der Schwäbischen Alb.

Wir vermitteln, initiieren und begleiten diese Projekte, bringen Künstler*innen mit interessierten Gemeindevertretern, Kulturinstitutionen und Bürgern von der Schwäbischen Alb zusammen und sind  dabei offen für sehr verschiedene thematische und ästhetische Ansätze. Ob Tanztheater, Lesereihe, Open-Air-Theater oder Installation – am Anfang steht immer ein Kennenlernen und ein gemeinsames Nachdenken und Forschen über die Frage, welche Kultur ein Ort braucht und sucht.

Das Ziel: Die Kulturangebote kleiner Gemeinden zu erweitern, zu unterstützen oder neu mit zu erfinden und auch nachhaltig zu machen.

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Die THEATERWERKSTATT SCHWÄBISCHE ALB ist ein Teilprojekt der Kooperation STADT. LAND. IM FLUSS. des LTT mit dem Theater Lindenhof. Sie umfasst Einzelprojekte, gemeinsame Projekte und einen Gastspiel- und Ideenaustausch – mit zwei gemeinsamen Zielen: Die Weiterentwicklung unserer Institutionen und die Stärkung der Kultur im ländlichen Raum, insbesondere auf der Schwäbischen Alb.

STADT. LAND. IM FLUSS. wird im Rahmen des Projekts „Lernende Kulturregion Schwäbische Alb“ gefördert in „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“, eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes, sowie durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg.

Hintergrund
Wie lässt sich das Kulturangebot in ländlich geprägten Regionen und kleineren Städten weiterentwickeln? Und wie können sich Kulturinstitutionen vor Ort für neue Aufgaben, Inhalte und Kooperationen öffnen? Das Programm „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“, eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes, unterstützt Regionen dabei, ihre Kulturorte und ihr Kulturangebot dauerhaft zu stärken. Beteiligt sind bislang die Regionen Oderbruch, Südniedersachsen, Saarpfalz und die Schwäbische Alb. Ab 2018 kommen weitere Regionen hinzu. Von 2016 bis 2023 suchen die beteiligten regionalen Theater, Stadtbibliotheken, Regionalmuseen, Kulturzentren sowie Opern- und Kunstfestivals in Zusammenarbeit mit den Akteuren vor Ort Antworten, wie ein lebendiges Kulturangebot im ländlichen Raum in Zukunft aussehen und organisiert werden kann.

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